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Über

Telekommunikation

 
Telekommunikation
Sammelbegriff für alle Formen der Kommunikation zwischen Menschen und/oder Geräten mit Hilfe nachrichtentechnischer Übertragungsverfahren.
 
Dienste im Internet:
A) World Wide Web (WWW)
Ein Standard zur Übermittlung von Dokumenten im HTML-Format. Das Protokoll für die Übertragung stellt das Hypertext Transfer Protocol (Hypertext-Übertragungsprotokoll) dar.
Dafür braucht man auf dem PC einen Internet-Browser. Die bekanntesten Browser sind der MS Internet Explorer (ist Bestandteil von Microsoft Windows), der Netscape Navigator oder der Opera-Browser.
 
B) File Transfer (Übertragung von Dateien)
Standard zur Übertragung von Dateien von einem Computer auf einen anderen. 
Protokoll für File Transfer Protocol.


C) E-Mail (elektronische Post)
Standard für den Versand von E-Mails über das Internet.
Protokoll: SMTP für Simple Mail Transfer Protocol,
bzw. POP3 zur Übertragung eingegangener E-Mails von einem Mail-Server auf den eigenen Rechner.
Hierfür braucht man als Software Mail-Programme wie Microsoft Outlook, Pegasus oder Eudora.
 
D) Newsgroups (auch Usenet)
Zur Übertragung von Netzwerk-Nachrichten. Mit einem modernen Browser können Sie News senden und empfangen. Sie benötigen also kein zusätzliches Programm wie einen Newsreader für diesen Zweck. Protokoll NNTP für Net News Transfer Protocol. Die meisten E-Mail-Programme eignen sich auch als Newsreader.
 
E) Internet Relay Chat (IRC)
Ein Internetdienst, der noch nicht in die üblichen WWW-Browser integriert ist. Mehrere Internet-Teilnehmer können via Tastatur "online", also zeitgleich, diskutieren.
Dazu muss man sich bei einem IRC-Server anmelden.


F) WAP
Internet-basierter Dienst zur Übertragung von Dokumenten für Mobilfunkendgeräte wie Handys. WAP für Wireless Application Protocol
 
Folgende Internet-Dienste haben durch Suchmaschinen, Internet-Verzeichnissen und der grafischen WWW-Oberfläche (HTTP) an Bedeutung verloren:
 
G) TELNET
Telnet stellt quasi einen Terminal-Emulator zur Verfügung, mit dem es möglich ist, sich auf bestimmte Rechner einzuloggen und dort zu arbeiten, als säße man an einem lokalen Arbeitsplatz. Dieser älteste Internet-Dienst hat durch WWW-Techniken deutlich an Bedeutung verloren.
 
Protokolle:
Was heißt HTTP?
HTTP ist der wohl wichtigste Internet-Dienst. HTTP steht für Hypertext Transfer Protocol (Hypertext-Übertragungsprotokoll). Es ist ein Standard zur Übermittlung von Multimedia-Dokumenten (auch HTML-Seiten genannt) im Internet.
Wie funktioniert HTTP?
·         Wenn Sie nicht per Mausklick auf den gewünschten HTTP-Server (Internetrechner, der HTTP beherrscht, oft auch kurz WWW-Server oder Web-Server genannt) gelangen, geben Sie dessen Adresse ein (URL). Der eigentlichen Adresse des Rechners wird http:// vorangestellt, damit der Browser weiß, um welchen Internetdienst es sich handelt. Die meisten Browser sind aber tolerant: wenn Sie keinen Dienst angeben, ergänzen sie http:// automatisch!
·         Ihre Anfrage wird an den Rechner Ihres Providers gegeben.
·         Ein DNS ermittelt die TCP/IP-Nummer (eine eindeutige Nummer, ähnlich einer internationalen Telefonnummer) des Rechners mit dem Namen, zB: www.lego.com: 194.182.232.1
·         Dann wird eine Verbindung mit dem Rechner aufgebaut.
 
Da hier nur der Rechnername angefordert wurde, wird automatisch versucht eine Startseite bzw. Index-Seite zu laden. Standardmäßig erwartet der Browser ein Dokument mit dem Namen index.htm bzw. index.html. Diese Seite ist ein HTML-Dokument. Die Benennung des Browser-Fensters zeigt auch den Titel der aktuellen Web-Seite. Sobald die Seite komplett übertragen wurde, können Sie schon einige Texte lesen. Nach und nach werden auch die im Dokument enthaltenen Bilddateien angefordert. Hierzu muss der Browser so eingestellt sein, dass Bilder automatisch geladen werden. Bis eine Bilddatei dargestellt werden kann, wird ein Platzhalter angezeigt. Je nach Datenumfang des Dokumentes und der Qualität der Verbindung, baut sich eine Seite unterschiedlich schnell auf. Freuen Sie sich nicht voreilig über Meldungen wie "95% von 56K" in der Statuszeile. Wenn die restlichen 5% geladen sind, muss die Seite noch lange nicht vollständig sein. Vielleicht sind erst vom zweiten Bild 95% geladen und weitere Bilder folgen noch!
 
E-Business / E-Commerce
Begriffe mit einem vorgestellten "E" für "electronic" sind derzeit groß in Mode, so dass man schon von einer E-Culture sprechen kann. Wahrscheinlich wird sich die Mehrheit schwer tun, diese Begriffe aus dem Stegreif erklären zu können.

Was ist E-Business bzw. E-Commerce?
Unter E-Business versteht man alle Formen von elektronischen Geschäftsprozessen, unter E-Commerce "nur" den Handel von Waren und Dienstleistungen über elektronische Medien, wie das Internet. Firmen, die sich dem E-Business widmen, stehen bei Aktionären hoch im Kurs. Man toleriert sogar, dass diese Firmen Verluste machen. Deren Aktienwert lässt einige etablierte Firmen alt aussehen.
 
Online-Banking
Beim Online-Banking und -Shopping handelt es sich um eine Geschäftsbeziehung zwischen Unternehmen ("business" und Endkunden ("customer" bzw. "consumer". Neudeutsch auch oft als Business-to-Consumer oder abgekürzt auch B2C bezeichnet.
Von einer Customer-to-Customer-Beziehung C2C spricht man, wenn Verbraucher privat untereinander handeln.
Beispiel: Kleinanzeigenbörsen der Art "Biete 4 Winterreifen auf Felge“
 
M-Business
Das "M" steht hier für "mobile". Gemeint sind alle Formen der elektronischen Geschäftsabwicklung (E-Business bzw. E-Commerce) mit mobilen Geräten.
Geschäfte lassen sich von
jedermann, von
überall und
zu jeder Zeit abwickeln.
Ein Beispiel wäre ein WAP-fähiges Handy, mit dem man Überweisungen bei der Bank veranlasst oder mit Aktien handelt (mobiler Aktienhandel), auch wenn man zur Zeit gerade am Strand in der Sonne liegt.


E-Shopping aus Kundensicht
·         E-Shopping ist eine schnelle und bequeme Art einzukaufen. Es fällt kein Porto für die Bestellung an. Sie landet direkt im Computer des Anbieters und muss nicht erst noch eingegeben werden.
·         E-Shopping ist weniger fehleranfällig als Bestellungen über Fax- oder Post, da z.B. Bestellnummern geprüft werden können.
·         Viele Anbieter haben interessante Service-Angebote.
·         Wenn mehrere Anbieter für gleichartige Produkte vertreten sind, können Preise verglichen werden.

 

 
E-Shopping aus Anbietersicht
·         E-Shopping ist ein Vertriebskanal, der sehr kostengünstig ist. Der Aufwand, seine Produkte über Kataloge anzubieten, ist wesentlich höher (Katalog erstellen, drucken, versenden - und das z.B. alle Jahre wieder). Neue Produkte, Preisänderungen, Angebote saisonspezifischer Waren, Sonderangebote und Layoutänderungen lassen sich zeitnah und preiswert durchführen. Damit ist das Angebot ständig aktuell, während der Katalog schon veraltet ist.
·         Sowohl für einen Spezialversand mit einer kleinen Auswahl als auch für Großversender mit mehreren Tausend Artikeln stellt es eine Alternative dar.
·         Es ist nicht so, dass etwa pro Produkt eine gesonderte Seite existiert. Vielmehr sorgt ein E-Shop-System dafür, dass gemäß der Suchabfrage des Kunden entsprechende HTML-Seiten aus Datenbanken generiert und auf den Rechner des Kunden übertragen werden. Auch eine Anbindung an das Warenwirtschaftssystem ist möglich. Der Kunde kann so Auskunft über die Lieferfähigkeit erhalten.
 
Tipps für potenzielle Anbieter
·         Die Homepage sollte ein Blickfang sein und das Interesse des potenziellen Kunden wecken.
·         Das Unternehmen muss sich kompetent und vertrauenswürdig präsentieren.
·         Das Angebot muss attraktiv sein. Kommt Langeweile auf, klickt sich der potenzielle Kunde schnell wieder woanders hin. Wichtig ist, die Produkte übersichtlich anzubieten und einfache, aber effektive Suchmöglichkeiten (eventuell mehrere Methoden) zu bieten.
·         Kunden kaufen gerne dort, wo guter Service geboten wird. Eine Vielzahl von Serviceangeboten ist möglich. Sie müssen nicht immer etwas mit der angebotenen Produktpalette zu tun haben: ausführliche Produktinformationen, Tipps&Tricks, virtuelle Einkaufsberater, Sonderangebote, Finanzkauf, persönliche Ansprache, Newsletter, Kundenbefragungen, Software-Download, Online-Spiele, Gewinnspiele, aktuelle Veranstaltungskalender, Lexika und Glossare zu dem angebotenen Produkt- oder Dienstleistungsspektrum. Das Angebot lässt sich, je nach Zielgruppe, auch mehrsprachig gestalten.
·         Sobald das eigene Shopping-System läuft, muss man dies im Internet kundtun: Anmelden in Suchmaschinen, Internetverzeichnissen und Gelbe Seiten. Weitere Besucher bzw. Kunden bringen andere Web-Seiten mit Links auf das eigene Angebot. Auch das Schalten von Banner-Werbung ist eine mögliche Internet-Marketingstrategie. Hier können zum herkömmlichen Katalogversand zusätzliche Kunden erreicht werden.
·         Eine gegenseitige Vertrauensbasis muss aufgebaut werden:
Das Vertrauen des Kunden, dass Bestellungen auch wirklich ankommen und vertrauliche Daten geschützt sind.
Das Vertrauen des Anbieters, dass die Bezahlung gewährleistet ist.
·         Der Missbrauch von Online-Bestellungen ist nicht höher als über den Fax- oder Postweg.
·         Bevor man sich ernsthaft Gedanken macht, ein Shopping-System einzusetzen, sollte überprüft werden, ob sich die Mehrheit der potenziellen Kunden auch über das Internet erreichen lässt.
Für Anbieter von Computern und Software ist dies keine Frage. Bei Kosmetikprodukten für "die Haut ab vierzig" ist es schon schwieriger. 66% der Internet-Nutzer sind unter 40 Jahre. Von den 40% weiblichen Surfern surfen in der Alterklasse 40 bis 49 Jahre nur 29%. Von den Jüngeren zwischen 14 und 19 Jahren surfen doppelt so viele.
 
E-Government
steht für "Electronic Government". Gemeint ist die Abwicklung von staatlichen Verwaltungsakten und Dienstleistungen mit elektronischen Mitteln. E-Government ist eine Sonderform des E-Business mit dem Unterschied, dass auf der einen Seite nicht eine Firma, sondern ein Amt oder eine Behörde steht und auf der anderen der Bürger statt eines Kunden.
 
 

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